Blick in die Seifenwerkstatt

Wissen rund um das Thema Seifen

Abhängig von den Inhaltsstoffen und den unverseiften Anteilen der pflegenden Pflanzenöle sind Naturseifen nur begrenzt haltbar.

 

Damit die Qualität gewährleistet bleibt, sollten die Seifen vor dem Gebrauch an einem dunklen, kühlen und trockenen Ort aufbewahrt werden. Die Intensität des Duftes und der Farbe können sich mit der Zeit verändern.

 

Das Gewicht der Seife kann variieren. Während der Reifung verlieren die Seifen Wasser, daher kommt es zu geringen Abweichungen.

 

Damit die Freude am Produkt lange währt, muss die Seife nach dem Gebrauch unbedingt trocken liegen. Besonders die pflegenden Körper- und Haarseifen, mit einem geringen Anteil an festen Ölen, werden matschig und sind schneller aufgebraucht, wenn sie feucht liegen.   

 

Die pflegende Handseife mit Kokosnussmilch enthält nur einen kleinen Anteil an flüssigem Öl, was ihr mehr Festigkeit schenkt. Daher ist es weniger problematisch, wenn diese Seife häufig verwendet wird. 


 

Babys und Kleinkinder Für Kinder unter 3 Jahren sollten Produkte speziell fürs Baby verwendet werden. Die Haut von Kleinkindern ist sehr empfindlich. Die Oberhaut (Epidermis) besitzt noch keinen ausgereiften Säureschutzmantel, die Talgdrüsen funktionieren ungenügend und der schützende Fettfilm fehlt. Dadurch verliert die Haut schnell an Feuchtigkeit und trocknet aus, was die Haut gegenüber Umwelteinflüssen anfälliger macht. Das Waschen mit der Seife würde die sensible Haut zusätzlich austrocknen. Im Fachhandel gibt es spezielle Produkte und eine kompetente Beratung.


 

Hinweis für Allergiker Die verwendeten natürlichen Rohstoffe sind hautfreundlich und schonend. Naturseifen werden von Menschen mit empfindlicher Haut sehr geliebt und gut vertragen.

 

Trotzdem können die Nussöle und die ätherischen Öle bei Allergikern zu Hautirritationen führen.

 

Die  deklarationspflichtigen Allergene, die in den verwendeten ätherischen Ölen vorkommen, sind bei den Inhaltsstoffen auf der Verpackung aufgeführt. Allergene sind natürliche Komponente der naturreinen ätherischen Öle.


Warum ich meine Seifen liebe

Die Haut, der Spiegel unserer Seele und unserer Gesundheit, ist das grösste Sinnesorgan. Neben der Leber, der Niere und des Darms zählt sie zu den wichtigsten Organen für die körpereigene Entgiftung und schützt vor Umwelteinflüssen.

Schweiss- und Talgdrüsen dienen als Ventil und bilden den Säureschutzmantel, der die Haut vor dem Austrocknen und krankmachenden Keimen schützt. Der gemessene ph-Wert liegt bei ca. 4,5 bis 5,5 und variiert mit den Ess- und Lebensgewohnheiten. Im Gegensatz zu den ph-neutralen Duschgels, wäscht die basische Seife den sauren Film weg und die pflegenden Wirkstoffe der Pflanzenöle gelangen in die unteren Hautschichten.

In nur kurzer Zeit regeneriert sich die gesunde Haut nach dem Waschen mit Seife, und der natürliche Schutz wird wieder aufgebaut.

  

Seifen und Keime Wissenschaftliche Studien belegen, dass selbst dann, wenn mehrere Menschen das gleiche Seifenstück benutzen, keine Keime weitergegeben werden.

  

Seifen zerstören Viren Seifenmoleküle neutralisieren die Lipidschicht auf der Virenoberfläche und zerstören so den Virus. Damit die Viren kollabieren müssen die Hände gründlich, während der empfohlenen 30 Sekunden, gewaschen werden. 

 

Darüber hinaus hilft Glyzerin, das auf natürliche Art in den Naturseifen enthalten ist, dass die Hände, trotz dem häufigen Waschen, nicht austrocknen.


Basisfette und Öle

Kokosnussöl BIO: (Herkunft Philippinen) Das helle, dünnflüssige Öl wird aus dem getrockneten Fruchtfleisch gewonnen.

Kokosnussöl hat eine hohe Reinigungskraft und sorgt für einen grossblasigen Schaum. Reine Kokosölseifen würden die Haut austrocknen. In der Kombination mit den pflegenden, Linolsäure haltigen Pflanzenölen gibt das Kokosöl der Seife Stabilität und bewahrt sie vor dem Aufweichen.

Kakaobutter BIO (Herkunft Kongo)

Beheimatet ist der Kakaobaum in den tropischen Regenwäldern. Aus den Bohnen wird durch Pressen und anschliessendem Filtrieren die Kakaobutter hergestellt. 

Kakaobutter ist ein sehr hartes Fett, dass in der Seife für eine gute Festigkeit sorgt und wird nur in kleinen Mengen eingesetzt. Die Kakaobutter schenkt der Seife eine kleinblasige, cremige Emulsion.

Der wunderbare Kakaoduft geht leider mit dem Verseifungsprozess verloren.

 

Sheabutter BIO (Herkunft Ghana)  wird in einem aufwendigen Prozess aus den Nüssen des Karitébaumes gewonnen.

Die Sheabutter pflegt die Haut durch ihren hohen Gehalt an unverseifbaren Wirkstoffen. Sie hinterlässt einen feinen Schutzfilm auf der Haut. Die Reinigungseigenschaft ist gering und Sheabutter schäumt nicht.

 

Olivenöl BIO (Herkunft Spanien)

In der Seifenherstellung hat das Olivenöl eine lange Tradition. Die Savon de Marseille ist eine reine Olivenölseife und in der Alepposeife wird einzig Olivenöl zusammen mit Lorbeeröl verarbeitet. 

Eine reine Olivenölseife schäumt erst nach einer Lagerzeit von mehr als sechs Monaten. Durch den hohen Anteil an Fettsäuren verseift das Olivenöl nur langsam. In der Seife wirkt das Öl mild und unterstützt die empfindliche Haut.

 

Rapsöl Bio (Herkunft Mitteleuropa) wird aus den reifen Samen gewonnen.

Rapskernöl sorgt für ein weiches, zartes Hautgefühl und hinterlässt einen schützenden Fettfilm. Auf die die Schaumbildung in der Seife hat es keine Wirkung.

 

Mandelöl (Herkunft Italien/Spanien) ist ein mildes und feuchtigkeitsspendendes Öl für trockene bis normale Haut. Es zeichnet sich aus, durch einen hohen Anteil an Stearinsäure, Vitamin A und E.

In der Seife zeigt das Öl eine gute, cremige Schaumbildung.

 

Rizinusöl (Herkunft Indien) wird aus den roten, stachligen Früchte der drei bohnengrosse, ovale Samen gewonnen. Das Öl ist klar und dickflüssig.

In der Seife wirkt das Öl als Schaumverstärker und unterstützt das Schaumvolumen der verwendeten Öle und Fette. 

 


Eingeseiftes oder etwas Chemie

Bei der Herstellung von Naturseifen wird Natron- oder Kalilauge in die pflanzlichen Öle eingerührt, unter Berücksichtigung der speziellen Verfahren.

 

Beim Verseifungsprozess werden Salze gebildet. Seifen sind Natrium- (Toilettenseife) oder Kalium-Salze (Schmierseife) von Fettsäuren, die als Tenside (waschaktive Substanz) verwendet werden. Die alkalische Lauge verliert ihre ätzende Wirkung nach der vollständigen Reifung. 

 

Seifen sind Emulgatoren, die Fett und Wasser miteinander verbinden, der Schmutz wird gelöst und fortgespült. Die pflanzlichen Öle verfügen über unterschiedlich schäumende Eigenschaften. Das Schaumverhalten einer Seife hängt davon ab, welche Öle verwendet werden.

 

Meine Seifen werden im traditionellen Kaltverfahren hergestellt. Gearbeitet wird mit niedrigen Temperaturen, so bleiben die pflegenden Eigenschaften der verwendeten Öle und Fette erhalten. Das Geheimnis einer hochwertigen und milden Seife liegt in der Auswahl und Komposition der Rohstoffe. 

 

Natriumhydroxid (chemische Formel NaOH) ist ein weisser, hygroskopischer Feststoff, auch unter dem Namen Ätznatron bekannt. Die kleinen Perlen lösen sich unter Wärmeentwicklung in einer Flüssigkeit auf und eine alkalische Lösung, die Natronlauge, entsteht.  


Feste Shampoo Seifen oder Haarseifen

Feste Shampoo Seifen unterscheiden sich in der Herstellung von der Haarseife. Dem flüssigen Shampoo wird Wasser entzogen. Für die Reinigung und Schaumbildung sorgen milde Tenside auf Zucker- oder Kokosbasis.

 

Bei der Haarseife werden Pflanzenöle mit Natronlauge verseift. Beim Verwenden einer Haarseife ist zu beachten, dass sich die Seife nur schwer aus dem Haar ausspülen lässt, wenn stark kalkhaltiges Wasser verwendet wird. Um dem vorzubeugen, kann das Haar mit einer Spülung gepflegt werden (auf 1 Liter Wasser kommt 1 Esslöffel Essig). 

 

Mit Ausnahme der Handseifen, kann jede meiner Seifen zum Waschen der Haare benutzt werden. Besonders empfehle ich die Haar- und Duschseife mit Schwarzkümmelöl und die Deluxe Haarseife mit Sesamöl. Beide Seifen sind  besonders mild und schonend für die Kopfhaut.

Der Allrounder unter meinen Seifen ist die Fernweh-Seife, die sich durch eine hohe Schaumbildung auszeichnet und daher bestens geeignet ist zum Haarewaschen.


Tipps und Tricks

 

Flüssigseifen herstellen mit Seifenresten

 

Rezept:

 

  50g   geriebene Seifenresten

150ml Evian oder destilliertes Wasser 

           Seifenspender 

           Alkohol 70%

 

Alle Arbeitsgeräte und den Seifenspender mit dem Alkohol desinfizieren.

 

Die Seifenreste werden mit kochend heissem Wasser übergossen und kurz stehen gelassen. Anschliessend wird die Masse mit dem Stabmixer auf kleinster Stufe durchgemixt, bis sich die Seife komplett aufgelöst hat. Wenn die Flüssigkeit zu dick ist, etwas Wasser nachgiessen. In den Seifenspender einfüllen und fertig ist die Flüssigseife.

 

Bei kleinen Mengen kann auf ein Konservierungsmittel verzichtet werden.


Kleine Geschichte der Seife

  • 2500 v. Chr. erstes belegtes Seifenrezept auf einer Tontafel eines Sumerer Tuchhändlers. Mit einem Gemisch aus Pottasche und Öl wurde Lanolin aus der Schafwolle ausgewaschen. Um Pottasche herzustellen, rührte man Asche in Wasser und wurde anschliessend im Pottaschen-Brenner ausgelaugt.
  • Bereits im 3. Jh. v. Chr. werden Seifen als Heilmittel bei der ärztlichen Behandlung verwendet.
  • Die Römer benutzen zu Beginn die "Sapo" zum Frisieren der Haare. Nach und nach wird die Seife auch als Reinigungsmittel genutzt. Der griechische Arzt Galenos, der in Rom wohnhaft war, beschreibt in seinen Aufzeichnungen, wie die Seife die Haut weich macht und den Schmutz von Körper und Kleidern löst.
  • In der Stadt Pompeji, die 79 n. Chr. bei einem Vulkanausbruch vollständig zerstört wurde, finden Archäologen bei den Ausgrabungen eine Seifensiederei.
  • Bereits im 7. Jh. n. Chr. ist den Arabern das ätzend machen der Lauge mit Kalk bekannt, daraus entstehen feste Seifen. Noch heute erinnert die herrliche Aleppo Seife an diese Zeit. Die Kunst der Seifenherstellung brachten die Araber nach Spanien und wurde so im gesamten Mittelmeerraum verbreitet. 
  • Im 16./17. Jahrhundert. herrscht der Irrglaube, dass das Waschen mit Wasser krank macht, da so die krankmachenden Keime in den Körper gelangen. Der Adel bevorzugt die Trockenwäsche und die üblen Körperausdünstungen werden mit Parfum überdeckt. Läuse und Flöhe finden ein wahres Paradies unter den bepuderten Perücken und den wallenden Kleidern.
  • Begehrenswert wurde die Seife auch durch ihren Duft, was die Bedeutung des Aufschwungs in Südfrankreich erklärt. Hier wurde von alters her Blumen und Kräuter angebaut. Der Sonnenkönig Louis XIV (1638 - 1715) kümmerte sich höchstpersönlich um die Verbreitung der Seifen. Marseille wird zu einer berühmten Metropole der kostbaren Oliven-Seifen.
  • In Nordeuropa wurden vor allem weiche Kali-Seifen hergestellt, die sogenannte Schmierseife. Versotten wurden billige Öle wie Rapsöl, Hanföl, Leinöl und Tran. Von den Metzgern bezogen die Seifensieder den Talg, der für die weisse Seife unentbehrlich war.
  • Die Kaltverseifung ist bereits seit über 150 Jahren bekannt, jedoch zu Beginn ohne grosse Bedeutung. Die traditionellen Seifen werden im klassischen Verfahren der Heissverseifung hergestellt.
  • Ab Mitte der 1980er Jahre geht der Konsum der festen Seife zurück. Sie wird verdrängt durch Duschgels, die in den 70er Jahren auf den Markt kommen.
  • Heute gewinnt die Seife wieder an Bedeutung, sie erobert ihren Platz im Badezimmer und beim Händewaschen zurück. Das Bewusstsein wird immer mehr sensibilisiert für weniger Plastik bei der Verpackung und für nachhaltige Produkte.

Seifen-Tradition in der Schweiz

 

Stilisierte Ansicht der Seifenfabrik Lenzburg, 1909

 

(Bild: Sonderausstellung 2020, Museum Burghalde Lenzburg)


Buchtipps

Bildergebnis für pia hess buch

 

Die Berner Naturkosmetikerin Pia Hess, verkauft an der Postgasse 27 in Bern in der "Ladenwerkstatt" ihre handgefertigten Naturpflegeprodukte. In ihrem Buch vermittelt die Autorin ihr umfassendes Wissen - kompetent und mit viel Liebe zum Detail.

Die informativen Kapitel über Pflanzenöle, ätherische Öle und weitere Rohstoffe, sind eine wahre Entdeckung. Dem interessierten Laien wir das nötige Grundwissen vermittelt und dem Kenner dient das Buch als Nachschlagewerk. Die Rezepte sind einfach und die Einkaufsliste bleibt klein.

Die Leidenschaft der Autorin gehört der Herstellung von Parfums. Zauberhafte Flacons stimmen in das Kapitel über die Parfumherstellung ein. Und beim Lesen der Kopf-, Herz- und Basisnoten kann es schon mal passieren, dass ein Hauch von sommerlichen Zitrusfrüchten oder der Duft nach Lavendel die Nase umschwebt.

Die 3. überarbeitete Auflage ist 2019 erschienen, mit neuen Rezepten für die Herstellung von Cremen, Shampoos und Duschgels mit milden Tensiden, Rasier- und Bartöle, Gesichtsöle, Deodorants und Sonnenschutz-Produkten.

  

ISBN 978-3-033-02773-2 


Die Seifensiederin

 

Die Handlung spielt in Frankreich im 17. Jahrhundert. Für die abergläubischen Bürger gilt die schöne Ambra als eine Hexe, weil sie betörend duftende Seifen zu sieden versteht. Kurz vor der geplanten Festnahme verhilft ihr der junge Mathieu zur Flucht nach Paris. Bald schon erhält sie einen besonderen Auftrag. Eine Marquise will den König verführen - und bittet Ambra, eine besonders duftende Seife zu sieden. 

 

Leider nur als E-Book erhältlich - ISBN 9783841206275


 

Vom einfachen Seifensieder zur angesehenen Fabrikantendynastie - ein langer und beschwerlicher Weg. Die Geschichte der Familie Ribot und der Erfolg der Seifenproduktion ist gezeichnet von vielen Opfern, die die einzelnen Familienmitglieder erbringen müssen. Gerade die Stellung der Frau ist im späten 19. Jahrhundert noch völlig Abhängig vom Ehemann.  Fritz Ribot, der mit seinen innovativen Ideen, die er auf seinen Reisen erworben hat, die Seifenproduktion revolutioniert, stellt sein Leben ganz in den Dienst der Firma und kümmert sich wenig um seine einsame Frau. Eine Familientragödie entsteht, der Erfolg des Unternehmens muss hart erkämpft und teuer bezahlt werden.

Die Arbeitsbedingungen in den Fabriken sind absolut unmenschlich - zehn Stunden wird pro Tag gearbeitet und das an sechs Tagen pro Woche, mit 2 Ferientagen im Jahr. Für die Sicherheit der Belegschaft wird nichts unternommen, auch in der Seifenfabrik kommt es zu einem tödlichen Unfall und in der benachbarten Nadelfabrik leiden die Arbeiter unter dem Metallstaub, der sich in ihren Lungen ablagert. Eine Arbeiterbewegung entsteht, die sich im Geheimen treffen muss, bis dann endlich die Partei der Sozialdemokraten erlaubt wird.

Der 1. Weltkrieg bringt die Seifenproduktion der Firma zum Erliegen und hat grossen Einfluss auf das Denken der jüngeren Generation der Ribot. Die wirtschaftliche Lage im Nachkriegsdeutschland ist prekär und die Inflation lässt Fabrikanten und Arbeiter ums Überleben kämpfen. Und immer mehr greift der Nationalsozialismus um sich.

 

Die Seifenfabrik Ribot hat tatsächlich existiert und auch die Firmen- und Familiengeschichte ist historisch belegt. Der Roman führt in eine Zeit der politischen Umbrüche und sozialen Ungerechtigkeiten. Ganz nebenher erfährt der interessierte Leser viel über die Seifenherstellung.  Die Romanfiguren, fiktiv oder historisch belegt, werden lebendig dargestellt, man liebt und hasst, leidet mit und wünscht sich oft Gerechtigkeit.

 

ISBN 978-3-596-03670-7 Fischer Taschenbuch  


 

Paulette Simonet, Inhaberin der Kosmetikfirma "Mer des Fleurs" wir tot im Siedekessel, in der heissen Seifenlauge, aufgefunden. War es ein Unfall oder sogar ein Mord? - Ein Fall für Pierre Durand, seine Ermittlungen führen ihn quer durch Südfrankreich. Zutage kommen Streitereien zwischen den traditionellen Seifenmanufakturen und Fälschungen der Marseille Seife, aus China importiert, die in den Supermärkten verkauft werden.

Spannung ist angesagt!

 

ISBN 978-3-7341-0454-1 Blanvalet Taschenbuch


Sympathisch und kompetent 

Lüthy Balmer Stocker, liefert Ihnen die bestellten Bücher portofrei nach Hause oder Sie besuchen eine der 18 Filialen in der Schweiz.